Wer ich bin und was ich will ...

Seit meiner Studentenzeit - später dann auch als Doktor der Natur­wissenschaften - dachte ich viel über Grundlagen der Physik nach, aus elementarem Interesse, nicht beruflich und "professionell".

In den letzten Jahren fand ich Zeit und Energie, meine Ergebnisse in vier mathematischen und zwei physikalischen Artikeln zu publizieren. Als Außenseiter und Querdenker (der keiner Universität / Institution / Schule angehört) hatte ich einige Mühe, Journale der Mathematik und Physik zu finden, deren Redakteure und Referenten unabhängig und tolerant genug waren, meine Ergebnisse zu publizieren. Ich fand solche Zeitschriften in England, den USA und der ehemaligen UdSSR.

Hier will ich einem Leserkreis auch anderswo, beispielsweise in den deutschsprachigen Ländern, meine Arbeit vorstellen.

Die zugrunde liegende elementare Kehrtwendung will ich unter zwei Gesichtspunkten deutlich machen:
1. Wir können einige Paradigmen der Mathematik und Physik aufgeben.
2. Mit Hilfe des sogenannten "Tetraglobes" können wir vieles neu verstehen.


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Kapitel 1 - "Paradigmen, die wir aufgeben können"